Hämatologische & Onkologische Praxis Stadthagen

Darmkrebs

Fortschritte in der Darmkrebstherapie

Darmkrebs, genauer: Dickdarm- oder Mastdarmkrebs, ist heimtückisch. Er kann lange Zeit unbemerkt wachsen, und wenn er dann diagnostiziert wird, ist es für eine komplette Heilung nicht selten zu spät. Mithilfe neuer Operationstechniken und Arzneimittel lassen sich kolorektale Tumoren – so die für beide Tumorarten zusammenfassende Fachbezeichnung – aber besser denn je behandeln.

Zytostatika und Chemotherapie

Krebszellen teilen sich unaufhörlich und unkontrolliert. Je aggressiver sie sind, desto weniger sind sie den Steuer- und Kontrollinstrumenten des Körpers unterworfen. Deshalb ist es besonders schwierig, sie wirkungsvoll zu bekämpfen.

Der künstliche Darmausgang

Wenn die Verdauung funktioniert, innerer und äußerer Schließmuskel ihre „Arbeit“ zuverlässig verrichten, verschwenden wir gewöhnlich keinen Gedanken an unsere Ausscheidungsorgane. Sind jedoch – zum Beispiel aufgrund einer Tumorerkrankung – die unteren Darmabschnitte so schwer geschädigt, dass sie entfernt werden müssen, stellt sich oft auch die Frage, ob der Schließmuskel erhalten werden kann. Ist dies nicht der Fall, benötigt der Patient eine Alternative.

Darmkrebs: Die schleichende Gefahr

Der Darmkrebs gilt zu Recht als eine heimtückische Erkrankung. Er kann jahrelang wuchern, ohne dass der Patient etwas bemerkt. Zeigen sich dann die ersten Symptome, hat sich der Tumor meist schon weit ausgebreitet. Vorsorge ist daher angesagt.

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